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Die Geschichte der Metzgerei Ammon

Unermüdlicher Einsatz über Generationen

Durch den unermüdlichen Einsatz über Generationen hinweg gelang es den einzelnen Inhabern den Betrieb von Anfang an zu seiner heutigen Größe zu erweitern. Auch zwei Weltkriege und mehrere Wirtschaftskrisen konnten dem Streben nach Erfolg durch Qualität, Ehrlichkeit und Fleiß keinen Abbruch leisten.

2006

All dies, Erfahrung aus über 100 Jahren, Ehrlichkeit, Kompetenz, Fleiß und Motivation, sollten uns stark machen für die nächsten 100 Jahre.

1992

erfolgte die Fertigstellung des jetzigen Verkaufsraumes. Im Zuge dieser Umbaumaßnahme wurden Produktions-, Kühl- und Lagerräume in entsprechendem Umfang ebenfalls erweitert. Diese Ergänzung und Modernisierung brachte den Betrieb zu seiner heutigen Größe.

1991

In 4. Generation ging am 01. Januar 1991 die Leitung der Metzgerei Ammon auf Konrad III. und seiner Ehefrau Cornelia (geb. Rehm) über, welche ebenfalls aus einer Metzgerei mit über 100 jähriger Tradition stammt.
Die beiden Söhne Philipp, 1981 geboren und Maximilian, 1983 geboren, erlernten ebenfalls beide das Metzgerhandwerk im väterlichen Betrieb und haben bereits in jungen Jahren Ihre Meisterprüfung erfolgreich abgelegt und sind heute im Betrieb in verantwortlicher Position tätig.

1955

Eine weitere Wirtschaftshalle kommt als separater Bau hinzu. übernimmt Konrad II. Ammon - geb. 1930 mit seiner Frau Thea (geb. Heller - Tochter des benachbarten Bäckermeisters Konrad und seiner Frau Luise) den Betrieb der Metzgerei und Gastwirtschaft. Diese wird jedoch 1958 geschlossen, da man sich ausschließlich auf die Metzgerei konzentrieren wollte. Sohn Konrad III. wird 1957 geboren - Sohn Klaus 1962.

1929

erfolgte unter Einbezug des alten Ladens eine moderne Verkaufsstätte mit eigenem Zugang neben dem Hauseingang. Bemerkenswert ist, dass der ab 1930 in Betrieb genommene Verkaufsraum mustergültigen hygienischen Verhältnissen entsprach, der die damaligen Auflagen und Vorschriften bei weitem übertraf.
Der 1923 nach Fürth eingemeindete Vorort Burgfarrnbach hatte - wie ehemals die herrschaftlich von Pückler-Limburg´sche Brauerei - ein weiteres geschäftliches Vorzeigeobjekt, das damals schon mit seinen betrieblichen Einrichtungen und Maschinen der “modernen Zeit” entsprach.
Der Eingemeindungsvertrag mit der Stadt Fürth beinhaltet ab 1938 einen Schlachthofzwang.
Jetzt war es Konrad I. Ammon nicht mehr möglich, zuhause zu schlachten, ließ es sich aber nicht nehmen, die eigene Schlachtung im städtischen Schlachthof in Fürth beizubehalten.
Mit viel Geschick führte er mit seiner Ehefrau Elise das Geschäft durch die schwere Zeit der Inflation und der Kriegsjahre.
Nach dem Tod von Elise und Konrad I. Ammon übernahmen für kurze Zeit die 4 Geschwister Lisbeth, Mina, Erna und Konrad II. Ammon als Erbengemeinschaft den Betrieb der Metzgerei und der Gastwirtschaft.

1928

wurde ein neues Produktionsgebäude mit Schlachtstätte gebaut.

1921

Im Jahre 1921 übernahm Sohn Konrad I. - geb. 1891 , als einer von 9 Kindern, mit seiner Frau Elise (geb. Schmidt) die Metzgerei. Aus dieser Ehe gingen 4 Kinder hervor und damit war der Fortbestand der Metzgerei Ammon gesichert und es konnte an weitere Umbaumaßnahmen gedacht werden.

1919

Im Jahre 1919 verstarb Joh. Martin Ammon und seine Frau Barbara führte das Geschäft alleine weiter.

1915

Im Jahre 1915 erfolgten die ersten An- und Umbauten, eine weitere Wirtschaftshalle kommt als separater Bau hinzu.

1906

Am 01. Oktober 1906 erwarben die Urgroßeltern des heutigen Besitzers, Barbara und Joh. Martin Ammon - geb. 1863 - den heutigen Standort in der Würzburger Str. - damals Frankfurter Straße.

In diesem Anwesen gründeten Sie zeitgleich und erstmals offiziell [obwohl seit 1756 ohne Unterbrechung die Ammon-Familie als Metzger in den Matrikeln “Personenstandsregister” des ev.-luth. Pfarramtes nachweisbar ist] eine Schweinemetzgerei mit einer bescheidenen Ladenstube mit eigenem Zugang und Restauration/Gastwirtschaft.
>> Die erste Metzgerei in Burgfarrnbach. <<
In den der Straße zugewandten Räumen war die Restauration integriert. Der Zugang erfolgte von der Straßenseite her.

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